Lignum Journal – HolzNews Schweiz

Das Nachrichtenportal der Schweizer Holzwirtschaft

 

 

Die Gemeine Kiefer, die auch Waldkiefer, Sandkiefer, Weisskiefer, Waldföhre, Forle oder Forche genannt wird, kommt als Konstruktionsholz zur Verwendung, für massive oder furnierte Möbel, Böden, Täfer, Fensterrahmen, Kisten, Pfähle und Holzwolle, aber auch als Rohstoff für Spanplatten.

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Dieses Jahr rückt die deutsche Silvius-Wodarz-Stiftung eine Ulmenart als ‹Baum des Jahres› ins Licht der Öffentlichkeit, die wenig bekannt ist. Die Flatterulme ist mit geschätzten 5000 Individuen auf der Schweizer Alpennordseite eine sehr seltene einheimische Baumart.

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Die Tanne befindet sich in der Gruppe der höchsten Nadelbäume in Mitteleuropa. Sie hat noch drei weitere Handelsnamen: Weisstanne, Edel- oder Silbertanne. Das Holz der Tanne findet für Konstruktionen, Innenausbau und Möbel Verwendung, draussen zum Beispiel für imprägnierte Verkleidungen oder auch für Leitungsstangen.

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Im Bergwald verbirgt sich ein wertvolles Holz, das nur wenige wirklich kennen: Klangholz. Es ist Fichte vom Feinsten. Wirtschaftlich und imagemässig lohnt es sich für Bergregionen, diesem kostbaren Nischenprodukt Beachtung zu schenken.

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Die Fichte ist die wirtschaftlich bedeutendste Baumart der Schweiz. Ihr Holz wird schwergewichtig gebraucht zu Konstruktionszwecken, aber auch für Decken, Wände, Möbel. In ausgezeichneten Qualitäten macht dieses Holz aber auch Musik: Aus dem sehr gesuchten Fichten-Klangholz werden Instrumente gefertigt.

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Das Lignum Journal online geht in die Sommerpause. Aktuelle Nachrichten gibt es wieder ab Montag, 12. August. Die Lignum-Sommerserie, die am kommenden Montag startet, befasst sich mit dem Schweizer Wald und den verschiedenen Bäumen, die darin wachsen.

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Ein internationales Wissenschaftlerteam hat erstmals das umfangreiche Erbgut einer Weisstanne entschlüsselt. Wenn alle noch bestehenden Unschärfen im gewonnenen Bild bereinigt sind, wird sich mit einem Blick auf die Gene künftig beispielsweise voraussagen lassen, welche Jungpflanzen an welchen Standorten besonders gut gedeihen.

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Nach dem extrem heissen und trockenen Sommerhalbjahr 2018 hat die Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL insgesamt dreizehn Untersuchungen zu den Folgen dieser Ausnahmesituation auf die Wälder und den Wasserhaushalt gestartet. Nun liegen erste Resultate vor. Fazit: Der Schweizer Wald stirbt nicht, aber es sterben Bäume.

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Erst in den vergangenen Wochen wurde in den beiden Basel klar, wie gross das Schadenausmass im Wald nach dem Trockensommer 2018 ist. Dem Amt für Wald beider Basel liegen nun die Zahlen einer Umfrage bei Betriebsleitern und Revierförstern vor. Ein Überblick wurde letzte Woche publiziert.

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In den Wäldern beider Basel hat der heisse und trockene Sommer des letzten Jahres tiefe Spuren im Baumbestand hinterlassen. Für die Region ist die Schliessung von Teilen des Hardwalds historisch: Dort sind rund ein Fünftel der Bäume vertrocknet. Die Basler Waldeigentümer fordern Unterstützung von Kantonen und Gemeinden, um die Schäden zu beheben.

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