Lignum Holzwirtschaft Schweiz

Lignum Journal – HolzNews Schweiz

Das Nachrichtenportal der Schweizer Holzwirtschaft

 

 

Bis zum 30. Oktober beleuchtet die Ausstellung ‹Touch Wood› im Zentrum Architektur Zürich Holz aus verschiedenen Blickwinkeln und lädt dazu ein, die Rolle des Materials für eine nachhaltige Architektur der Zukunft zu reflektieren. Zugleich geben die Ausstellungsmacher im Verlag Lars Müller das Buch ‹Touch Wood. Material, Architektur, Zukunft› heraus. Der Titel ist bei Lignum erhältlich.

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Aufgrund seines Harzgehaltes hat Kiefernholz, wenn es frisch ist, einen harzig-aromatischen Geruch. Die Waldkiefer gehört zu den forstlich und holzwirtschaftlich wichtigsten Baumarten Europas.

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In der nordischen Mythologie steht eine riesige Esche im Mittelpunkt der Welt: Yggdrasil. Soweit sich ihre Wurzeln und Äste erstrecken, so weit reicht der Kosmos. Aber auch hier und heute hat die Esche in tragender Rolle etwas zu bieten: Ihr Holz kann für hochleistungsfähige Konstruktionen eingesetzt werden.

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Kaum ein Baum steht so sehr für das Alpine wie die Arve. Der God da Tamangur zuhinterst im Val S-charl ist der höchstgelegene reine Arvenwald Europas. Der Gang durch den duftenden, knorrig-trutzigen Baumbestand bietet ein unvergessliches Naturerlebnis.

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In der Schweiz ist die Buche die zweithäufigste Baumart und der wichtigste Laubbaum. Buche findet als Faser- und Papierholz, für Furniere, Sperrholz, Möbel, Parkett und Treppen sowie als begehrtes Brennholz Verwendung. Das zähe und harte Holz könnte in Zukunft aber auch eine zunehmend wichtige Rolle für hochbelastbare Konstruktionen spielen – als Ersatz für Beton und Stahl.

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Im Naturmuseum Thurgau in Frauenfeld gibt es etwas ganz Besonderes zu sehen: eine zweihundertjährige Holzbibliothek. Das ist eine Sammlung von Holzarten in Form von Büchern, von denen jedes wie ein Schatzkästchen aufgebaut ist. Der bayrische Benediktinerpater Candid Huber stellte diese kleinen Kunstwerke zwischen 1790 und 1804 serienmässig her. Jeder Band porträtiert eine Baum- oder Strauchart.

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Eine Tüte gebratene Kastanien gönnt man sich nördlich der Alpen nur ab und zu mal im Winterhalbjahr. Im Tessin waren die Früchte der Kastanie, in Hainen angebaut, dagegen lange Zeit ein Grundnahrungsmittel. Jeder fünfte Baum auf der Alpensüdseite ist eine Edelkastanie.

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Lichte Eichenwälder nährten früher Schweine, Ziegen und Schafe und boten hochwertiges und langlebiges Holz für den Bau von Schiffen, Brücken und Häusern. Später entstanden daraus massenhaft Eisenbahnschwellen. Heute ist Eiche vor allem noch eines: die am häufigsten nachgefragte Holzart für Parkett.

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Aus dem Saft des Bergahorns gewann man früher Zucker – wie aus dem amerikanischen Zuckerahorn. Das wertvolle Holz des Ahorns wird in Gebäuden nur innen verwendet, da es im Freien nicht dauerhaft ist. Der bekannteste Ahorn der Schweiz ist der Bergahorn von Trun: Unter ihm wurde 1424 der Graue Bund gegründet.

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Eine passende Frage zum Nationalfeiertag: Welchen Stellenwert messen Schweizerinnen und Schweizer dem Wald eigentlich zu? Alle zehn Jahre gibt es dazu eine repräsentative Bevölkerungsumfrage. Die jüngsten Ergebnisse zeigen: Der Wald bedeutet den Menschen in unserem Land viel. Sie nutzen ihn häufig als Erholungsraum, befürworten aber auch die Holznutzung.

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