Lignum Holzwirtschaft Schweiz

Lignum Journal – HolzNews Schweiz

Das Nachrichtenportal der Schweizer Holzwirtschaft

 

 

Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrats hat sich letzte Woche für die Motion Fässler zur raschen Anpassung des Schweizer Waldes an den Klimawandel ausgesprochen. Damit sollen notwendige Massnahmen im Wald im Zusammenhang mit der Klimaveränderung finanziert werden. Der Ständerat hat der Motion im Dezember 2023 deutlich zugestimmt.

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Das Bundesamt für Umwelt BAFU stellt sich ab dem 1. Juli neu auf. Es verfügt künftig über fünf Direktionsbereiche. Der Bereich ‹Naturgefahren und Wald› ist zuständig für das Monitoring und die nationale Warnung vor Hochwasser, Massenbewegungen, Trockenheit und Waldbrand sowie den Umgang mit Risiken für Mensch, Umwelt und Sachgüter. Er fokussiert überdies auf einen gesunden und nachhaltig bewirtschafteten Wald. Der Bereich wird geleitet von Paul Steffen, Stellvertretender Direktor des BAFU.

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Die Holzindustrie-Verbände aus Österreich, Kroatien, Tschechien, Ungarn, Polen, Slowakei und Slowenien verlangen einen Neustart bei der EU-Entwaldungsverordnung EUDR. Die deutsche Holzindustrie zeigt sich alarmiert darüber, dass die EU-Kommission Deutschland als Standort mit ‹Standardrisiko› in Sachen Entwaldung einordnen könnte statt bei den Ländern mit geringem Risiko. Die deutschen Rohholzverbraucher fordern eine Verschiebung der Einführung der EUDR um mindestens zwei Jahre.

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Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände AGDW und deren Untergliederungen Betriebsleiterkonferenz sowie Initiativkreis Forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse haben ein Rechtsgutachten zur welthandelsrechtlichen Zulässigkeit einer Befreiung von Rohstoffen und Erzeugnissen aus einzelnen Staaten von den Pflichten der EU-Entwaldungsverordnung EUDR in Auftrag gegeben. Es kommt zum Schluss, dass eine vereinfachte EUDR-Umsetzung in Deutschland möglich wäre.

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Österreich und Bayern sehen mit der derzeitigen EU-Umweltpolitik den Erhalt zukunftsfähiger Wälder in Gefahr. Mit der ‹Salzburger Erklärung› appellieren der österreichische Forstwirtschaftsminister Nobert Totschnig und Bayerns Forstministerin Michaela Kaniber an die EU, einen Kurswechsel zu vollziehen: Nur in Zusammenarbeit mit den Waldbesitzern liessen sich klimastabile, zukunftsfähige Wälder im Interesse der gesamten Gesellschaft sichern.

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‹Teaming up 4 Forests›, eine Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, die Interessengruppen entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Wald und Holz verknüpft, legt zusammen mit dem waldwissenschaftlichen Netzwerk IUFRO die Studie ‹Europe's Wood Supply In Disruptive Times› vor. Sie bietet eine Gesamtschau der Faktoren, welche die Holzversorgung aus europäischen Wäldern zukünftig beeinflussen werden.

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Nach wie vor dürfen in etwa jeder sechsten Schweizer Gemeinde keine Zweitwohnungen mehr gebaut werden. Zu diesem Ergebnis kommt die jährliche Erhebung der Wohnungsinventare der Gemeinden durch das Bundesamt für Raumentwicklung ARE. Gegenüber 2023 ist die Zahl der betroffenen Gemeinden nur leicht angestiegen.

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Die Preise von Einfamilienhäusern im Kanton Zürich sind innerhalb der letzten fünf Jahre um durchschnittlich 25% gestiegen – auf ein Niveau, das für die allermeisten jungen Familien unerschwinglich ist. Dies zeigt die neueste Studie ‹Immobilien aktuell› der Zürcher Kantonalbank ZKB, bei der alle Einfamilienhäuser im Kanton heute sowie rückwirkend per 2018 bewertet wurden.

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Viele hegen ihn: den Wunsch, ein altes Bauernhaus für sich herzurichten und darin zu wohnen. Ein Paar mit zwei Kindern hat sich diesen Traum als Bauherrschaft zusammen mit dem Luzerner Architekten Roman Hutter und seinem Team in einem Weiler oberhalb von Sempach erfüllt. Sie haben dort mit viel Respekt vor dem Bestand ein geschütztes Ensemble erneuert, so dass es wieder Lebensqualität für Generationen bietet.

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Das Forschungsprogramm 2024–2027 des Bundesamtes für Wohnungswesen setzt vier Akzente: Wohnungsmarkt, bezahlbarer Wohnraum sowie ressourcenschonendes und an veränderte Bedürfnisse angepasstes Wohnen. Das Programm dient als Grundlage für konkrete Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit privaten Forschungsbüros und Hochschulinstituten.

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