Lignum Journal – HolzNews Schweiz

Das Nachrichtenportal der Schweizer Holzwirtschaft

 

 

Die Digitalisierung dürfte sich in der Schweizer Immobilienwirtschaft bis in etwa fünf Jahren stark beschleunigen – das zeigt eine Studie von Ernst & Young Real Estate.

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Die umfangreichste Architekturanalyse weltweit aus der Verknüpfung aller verfügbaren Daten: Nichts weniger als das verspricht der ETH-Spin-off ‹Archilyse› auf seiner Website. Die ETH-News gehen dem Versprechen der Jungunternehmer nach.

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Die Schweiz soll ihren Klimazielen auch bei einer verspäteten Einführung des überarbeiteten CO2-Gesetzes ohne Unterbruch nachkommen können. Deshalb will die zuständige Kommission des Nationalrates zentrale, aber bis Ende 2020 befristete Instrumente des Klimaschutzes bis Ende 2021 verlängern. Der Bundesrat unterstützt dies, zieht jedoch ein neues CO2-Gesetz per 1. Januar 2021 einer Zwischenlösung vor.

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Die Bauausgaben sind letztes Jahr im Vergleich zum Vorjahr um nominal 2,1% gestiegen. Die Bauinvestitionen in Hochbauprojekte erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 1,1%. Dies zeigen die provisorischen Daten der Baustatistik 2018, die im Juli veröffentlicht wurden.

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71% der Schweizer Bevölkerung haben zu wenig Vermögen, um sich ein typisches Einfamilienhaus leisten zu können. Eine noch grössere Hürde stellt aber die kalkulatorische Tragbarkeit dar: In fast allen Schweizer Gemeinden verdient die Mehrheit der Haushalte zu wenig, um sich in der Nähe ein Einfamilienhaus kaufen zu können.

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Die im Juli veröffentlichte Sonnenenergie-Markterhebung für das Jahr 2018 zeigt einen leichten Aufschwung bei der Fotovoltaik. Zugelegt haben insbesondere Mehrfamilienhäuser mit einem Plus von 47%, während Anlagen auf Industrie- und Gewerbebauten stagnierten und auf Landwirtschaftsbauten sogar deutlich zurückgingen.

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In Zusammenarbeit mit der Haute École d’Architecture de Gèneve, der Fachhochschule Nordwestschweiz, der Université de Genève und der Université Paris C hat die Solaragentur Schweiz die Plusenergiebau-Gebäudestudie 2019 erstellt. Ihre These: Mit zwei einfachen Gebäudemassnahmen, nämlich Minergie-P-Dämmung und ganzflächiger solarer Dachnutzung, lässt sich bis 2045 das Pariser Klimaabkommen umsetzen. Dabei würden über 90% der CO2-Emissionen reduziert.

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Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates hat am Freitag ihren Ansatz für die Revision des CO2-Gesetzes öffentlich gemacht. Ziel ist, das Nettonull-Emissionsziel bis 2050 gemäss Pariser Klimaabkommen zu erreichen. Anfang September will die Kommission das von ihr geschnürte Paket abschliessend behandeln; in der Herbstsession soll es in die kleine Kammer kommen.

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Gemäss der im Juli publizierten CO2-Statistik sind die Schweizer Emissionen aus Brennstoffen 2018 witterungsbereinigt weiter gesunken: um 2,2% gegenüber dem Vorjahr. Die Abnahme ist grösstenteils auf die bessere Energieeffizienz von Gebäuden und den vermehrten Einsatz erneuerbarer Energien beim Heizen zurückzuführen. Die Emissionen aus Treibstoffen stagnieren dagegen auf hohem Niveau.

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Christoph Starck wird neuer Geschäftsführer des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins SIA. Seine Nachfolge wird vom Vorstand sorgfältig vorbereitet. Der Abschluss des von der Lignum-Delegiertenversammlung beschlossenen strategischen Transformationsprozesses der Dachorganisation wird von der Hans Rupli GmbH in einem Mandat begleitet.

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