Archiv Lignum Journal

 

 

Escher hat die Schweiz des 19. Jahrhunderts in mehr als einer Hinsicht geprägt: als Nationalrat des Kantons Zürich über nicht weniger als 34 Jahre und mehrmaliger Präsident der grossen Kammer, als treibende Kraft bei der Gründung der Schweizerischen Kreditanstalt, als Initiant der ETH. Der alte Gotthardbahntunnel erinnert noch heute an Eschers überragende Bedeutung als Bahnunternehmer.

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Die weltberühmte Gründerin des Londoner Wachsfigurenkabinetts eröffnete im Januar letzten Jahres den Reigen der 20 #WOODVETIA-Statuen – eine schillernde Figur, die im Verwirrspiel um ihre Berner Wurzeln das Grundanliegen der Aktion für mehr Schweizer Holz auf den Punkt bringt.

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In Bad Ragaz bietet sich diesen Sommer Gelegenheit, alle Statuen der Aktion #WOODVETIA für mehr Schweizer Holz als Ensemble zu erleben: an der Freiluft-Kunstausstellung ‹Bad RagARTz›. Sie dauert bis Anfang November. Der Besuch ist kostenlos.

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Die Lignum-Sommerserie, die am kommenden Montag startet, widmet sich den Holz-Kunstwerken der Aktion #WOODVETIA, die der Künstler Inigo Gheyselinck geschaffen hat. In ihnen wird die Vielfalt unserer heimischen Holzarten lebendig – sie erhalten mit den Statuen buchstäblich ein Gesicht. Geniessen Sie in den kommenden Wochen spannende Begegnungen mit zwanzig Menschen, die aus ganz besonderem Holz geschnitzt sind.

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Fast 40 Jahre nach dem letzten grossen Befall der Lärchen im Oberengadin findet dieses Jahr wieder eine Massenvermehrung der Raupen des Grauen Lärchenwicklers statt. Die Kronen verfärben sich rotbraun, die Bäume wirken krank. Doch dies ist keine biologische Katastrophe, sondern ein faszinierender ökologischer Wettlauf. Weniger als ein Prozent der Bäume sterben ab.

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Wissenschaftler aus aller Welt haben Tausende von Teebeuteln vergraben, um den Prozess des Streuabbaus und damit den Kohlenstoffkreislauf im Wald besser zu verstehen.

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470000 m3 Sturmholz hinterliessen die Januarstürme in den Berner Wäldern. Die Arbeiten mussten rasch beginnen, um das Risiko einer Borkenkäfervermehrung zu senken und Folgeschäden in Schutzwäldern zu verhindern. Aktuell sind bereits 80–90% des Sturmholzes aufgerüstet – nur in den Alpen hat der Schnee die Arbeiten verzögert.

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Insgesamt ist der Luzerner Wald in einem guten Zustand, wie der Nachhaltigkeitsbericht 2018 des Kantons Luzern zeigt. Der nachwachsende Rohstoff Holz könnte jedoch noch stärker genutzt werden: Von den rund 340000 m3, die jährlich nutzbar wären, wurden in den letzten Jahren nur zwei Drittel geerntet.

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Im Kanton Luzern gilt seit dem 1. Juli ein neues Waldgesetz. Forstfachpersonen der regionalen Waldorganisationen können jetzt im Auftrag der Dienststelle Landwirtschaft und Wald auch Waldeigentümer betreuen, die nicht einer solchen Organisation angeschlossen sind. Bisher war für sie der Revierförster zuständig. Die Neuerung soll die Zusammenarbeit im Luzerner Wald weiter verbessern.

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Jetzt können Besucher die Natur des Glarnerlandes etwas anders erleben: mit der App ‹Glarner Waldperlen›. Die ‹Waldperlen› sind Waldreservate. Die App zeigt, wie man zu ihnen gelangt, und vor Ort gibt es von Specht ‹Toggi› Geschichten, Spiele und Infos.

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