Lignum Holzwirtschaft Schweiz

Lignum Journal – HolzNews Schweiz

Das Nachrichtenportal der Schweizer Holzwirtschaft

 

 

Lichte Eichenwälder nährten früher Schweine, Ziegen und Schafe und boten hochwertiges und langlebiges Holz für den Bau von Schiffen, Brücken und Häusern. Später entstanden daraus massenhaft Eisenbahnschwellen. Heute ist Eiche vor allem noch eines: die am häufigsten nachgefragte Holzart für Parkett.

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Aus dem Saft des Bergahorns gewann man früher Zucker – wie aus dem amerikanischen Zuckerahorn. Der bekannteste Ahorn der Schweiz ist der Bergahorn von Trun: Unter ihm wurde 1424 der Graue Bund gegründet, und noch bis 1778 wurden die jährlichen Bundesversammlungen unter dem mächtigen Baum abgehalten. Das Holz des Ahorns wird in Gebäuden nur innen verwendet, da es im Freien nicht dauerhaft ist.

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Sie steht in vielen Dörfern wie die Kirche im Zentrum: eine mächtige Linde. Im Schatten dieses Baumes hat man sich seit eh und je getroffen, um zu plaudern, Trauungen zu vollziehen oder Recht zu sprechen. Die Lindengewächse gehören zu den in der ganzen Welt am stärksten verbreiteten Baumarten.

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Die zweite Woche der Lignum-Sommerserie ‹Baumarten der Schweiz› beginnt mit einer Wanderung. Der God da Tamangur zuhinterst im Val S-charl ist der höchstgelegene reine Arvenwald Europas. Der Gang durch den duftenden, knorrig-trutzigen Baumbestand bietet ein unvergessliches Naturerlebnis.

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Die Lärche ist der einzige heimische Nadelbaum, der auf den Winter hin seine Nadeln abwirft. Zuvor färben sie sich im prächtigsten Gelbgold. Das dauerhafte Lärchenholz findet für Konstruktionen und Verkleidungen innen und aussen Verwendung, für Fassaden, Möbel, Fensterrahmen, Furniere und Schindeln.

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Die Tanne stösst eine kräftige Pfahlwurzel in den Boden. So trotzt der Baum Stürmen und Trockenheit. 58 Meter hoch ist die grösste Weisstanne der Schweiz; vermutlich ist sie an die 300 Jahre alt. Der stolze Baum steht in Val-de-Travers im Kanton Neuenburg.

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Aufgrund seines Harzgehaltes hat Kiefernholz, wenn es frisch ist, einen harzig-aromatischen Geruch. Die Waldkiefer gehört zu den forstlich und holzwirtschaftlich wichtigsten Baumarten Europas.

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Wegen der Klimaerwärmung kommt die Fichte in tieferen Lagen unter Druck. Mit der Douglasie bietet sich aus Sicht der Schweizer Rohholzverarbeiter eine interessante Alternative für die Waldeigentümer an, um auch in Zukunft die Nachfrage der Holzwirtschaft zu bedienen und gleichzeitig die Klimastabilität des Waldes zu erhöhen.

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Die Fichte ist der häufigste Baum im Schweizer Wald – und der bedeutsamste für die holzwirtschaftliche Nutzung. Das gesamte Bauwesen ist auf Nadelholz ausgerichtet. Unter dem Klimawandel hat es die Fichte im Mittelland allerdings zunehmend schwer.

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Sie hat beinahe schon Kultstatus: Die Lignum-Sommerserie zu den häufigsten Bäumen, die im Schweizer Wald wachsen. Die Serie startet am kommenden Montag. Drei Wochen lang führt sie Holzinteressierte durch hoffentlich wieder wärmer und trockener werdende Tage, während die Redaktion des Lignum Journals online in der Sommerpause ist. Aktuelle Nachrichten gibt es wieder ab 9. August.

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