Lignum Holzwirtschaft Schweiz

Archiv Lignum Journal

 

 

Bei Temperaturen über 30 Grad steigt bei Bäumen der Wasserverlust, während die CO2-Aufnahme sinkt – auch dann, wenn genügend CO2 in der Atmosphäre vorhanden ist. Das konnten Forschende der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL in einer Studie dank einer neuen Hightech-Anlage zeigen.

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Die Atmosphäre in Europa ist in den letzten Jahrzehnten durch Treibhausgasemissionen deutlich trockener geworden als in der vorindustriellen Zeit. Dies zeigt eine von der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL geleitete internationale Jahrringstudie. Das verschärft Dürren und erhöht die Waldbrandgefahr.

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In unserem östlichen Nachbarland wurden im vergangenen Jahr 19,02 Mio. Erntefestmeter ohne Rinde geerntet, 1,76% weniger als im Vorjahr. Die Schadholzmenge überstieg den Vorjahreswert um 24,2%. Fast die Hälfte des Gesamteinschlages entfiel 2023 auf Schadholz.

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Die österreichische Holzindustrie hat sich 2023 in einem schwierigen Umfeld verhältnismässig gut gehalten. Die anhaltende Schwäche der Baukonjunktur hinterlässt allerdings auch in diesem Wirtschaftszweig deutliche Spuren. Das wurde an der Jahrespressekonferenz der österreichischen Holzindustrie von letzter Woche klar.

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In deutschen Wäldern wurden im Jahr 2023 insgesamt 70,6 Mio. Kubikmeter Holz geerntet. Damit fiel die Menge um 10,3% geringer aus als im Vorjahr. Hauptgrund war der geringere Holzeinschlag wegen Waldschäden. Der Schadholzeinschlag ging zum dritten Mal in Folge zurück, bleibt allerdings auf einem Niveau von fast 55%.

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Fast 30 Verbände, Universitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen und Forstbetriebe richten einen gemeinsamen Appell an die deutsche Bundesregierung, die Forschungsfinanzierung zum Wald im Klimawandel fortzuführen. Die Unterzeichner des Appells drängen auf eine tragfähige langfristige Lösung zur Kompensation des auslaufenden Waldklimafonds.

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Mit der Kampagne ‹Finger weg vom Bundeswaldgesetz› warnen die grossen deutschen Waldverbände vor den drohenden Gefahren eines neuen Waldgesetzes für den Erhalt und die nachhaltige Nutzung der Wälder. Gemeinsam fordern sie die Beibehaltung der bestehenden, aus ihrer Sicht bewährten Gesetzgebung.

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Mit der nationalen Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung EUDR drohen aus bayerischer Sicht massive bürokratische Belastungen für land- und forstwirtschaftliche Betriebe. Mit einer Bundesratsinitiative haben die Länder in Deutschland die Möglichkeit, auf die Bundespolitik Einfluss zu nehmen. Der Freistaat fordert die Bundesregierung auf diesem Weg auf, für eine bürokratiearme Umsetzung der EUDR in Deutschland zu sorgen.

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Anfang Juni finden Europawahlen statt. Der Europäische Verband der holzverarbeitenden Industrie CEI-Bois und die Europäische Organisation der Sägeindustrie EOS positionieren Wald und Holz mit einem politischen Manifest für die nächsten fünf Jahre zuhanden der europäischen Institutionen.

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Am 3. September veranstaltet WaldSchweiz in Bern den zweiten nationalen WaldKongress. Im Zentrum des Anlasses steht die Frage, wie sich die Verjüngung des Waldes unter dem Einfluss von hohen Wildbeständen und Klimawandel sicherstellen lässt. Die Erwartungen der Schweizer Holzwirtschaft erläutert am Kongress Lignum-Direktorin Sandra Burlet.

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