Lignum Holzwirtschaft Schweiz

Archiv Lignum Journal

 

 

Die Brandschutzvorschriften 2026 sollen akzeptable Kosten-Nutzen-Verhältnisse von Brandschutzmassnahmen in begründeter und nachvollziehbarer Form bringen. Risikoorientierter Brandschutz spielt dafür eine wichtige Rolle. Mitte März vermittelt eine Fachtagung aktuelles Wissen dazu. Teil des Programms ist leistungsbasierter Brandschutz im Holzbau.

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Alle rund 124000 Gebäude im Kanton Luzern sind bei der Gebäudeversicherung Luzern gegen Feuer und Elementarschäden versichert. Seit diesem Jahr wird nicht mehr zwischen massiver und nichtmassiver Bauweise unterschieden. Das gibt dem Baustoff Holz im Kanton Schub.

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Michael Wieser heisst der neue Direktor der Vereinigung Kantonaler Gebäudeversicherungen VKG. Er startet am 1. Juli als Nachfolger von von Alain Rossier, der in den Ruhestand tritt. Damit übernimmt Wieser auch die Leitung der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen VKF und des Interkantonalen Rückversicherungsverbandes.

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Dem Büromarkt prophezeiten einzelne Exponenten der Immobilienbranche während der Corona-Eiszeit schon fast das endgültige Aus. Doch die Büroflächennachfrage befand sich gegen Ende letzten Jahres aufgrund des robusten Beschäftigungswachstums klar im Hoch. Den Teppich ins neue Jahr rollte vor Weihnachten die Studie ‹Büroflächenmarkt Schweiz 2023› von Credit Suisse aus.

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Bei den Einfamilienhäusern kennen die Preise seit langem bloss noch den Weg nach oben. Beginnt sich die Hausse nun langsam zu verflachen? Raiffeisen meldet für Einfamilienhäuser im vierten Quartal 2022 ein Plus von 3,5%. Fahrländer Partner und IAZI erkennen im vierten Quartal ebenfalls noch ein Plus, jedoch in geringerem Umfang. Wüest Partner sieht in diesem Segment sogar bereits einen hauchfeinen Rückgang um 0,2%.

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Innert Jahresfrist sind die Baupreise im Hochbau um 8,2% gestiegen. Beim Material Holz hat sich die Lage bereits länger beruhigt. Doch jetzt scheint der Höhepunkt auch bei weiteren Materialien überschritten. Dafür hielt Wüest Partner vor Weihnachten. Das Beratungsunternehmen geht für 2023 in Berücksichtigung aller Faktoren von einer Baupreisteuerung von 4,5% aus.

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Der Baupreisindex hat sich zwischen April und Oktober 2022 um 3,2% erhöht. Dies ist auf ein Preiswachstum sowohl im Hochbau als auch im Tiefbau zurückzuführen. Innert Jahresfrist ist das Preisniveau im Baugewerbe um 8,3% gestiegen.

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Publikumsgesellschaften, Banken und Versicherungen, die mindestens 500 Mitarbeitende beschäftigen und eine Bilanzsumme über 20 Millionen Franken oder einen Umsatz von mehr als 40 Millionen Franken aufweisen, sind in der Schweiz ab 2024 verpflichtet, über Klimabelange öffentlich Bericht zu erstatten.

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Die Wärmeversorgung der Schweiz soll bis 2050 CO2-neutral werden. Die Wärmestrategie 2050 des Bundesamtes für Energie skizziert, wie dieses Ziel erreicht werden kann. Sie soll als Leitfaden für die Weiterentwicklung von Massnahmen zur Dekarbonisierung des Schweizer Energieversorgungssystems im Wärmebereich dienen.

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Schweizer Finanzinstitute können freiwillig an einem international koordinierten Test teilnehmen, der aufzeigt, wie klimaverträglich sie sind. Das Ergebnis für 2022: Insgesamt haben sich die Geldflüsse in Richtung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas gegenüber 2020 verringert. Spielraum haben die Finanzinstitute noch bei der energetischen Sanierung ihrer Gebäudeportfolios.

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