Praxisbeispiel aus der Stadt Zürich
Die Überbauung Hegianwandweg des Zürcher Architekturbüros EM2N ist am diesjährigen Fortbildungskurs der SAH Gegenstand einer fundierten Darlegung zum Thema Holzbau und Energieeffizienz.
Bild Hannes Henz, Zürich
Der Energieverbrauch der Welt liesse sich laut einer Studie der Internationalen Energieagentur IEA durch verbesserte Energieeffizienz von Gebäuden, Transport und industriellen Verfahren bis 2050 um nicht weniger als 17–33% verringern. Das heisst: Es ist möglich, komfortabel zu leben und dennoch keine Energie zu vergeuden. Wer dies tut, wird morgen in allen Belangen Vorteile haben.
Dass dabei der zeitgemässe Holzbau einen besonderen Beitrag leisten kann, ist angesichts seiner ausgewiesenen Kompetenz in der Umsetzung energieeffizienter Bauweisen klar. Wie das im einzelnen aussehen kann, wird im Rahmen des SAH-Fortbildungskurses 2011 in 20 Fachreferaten dargelegt. Die Tagungsleitung übernimmt Iwan Plüss, Ragonesi, Strobel & Partner AG, Luzern.
Das Programm des Fortbildungskurses stellt auf die Eckpunkte Energieeffizienz, Haustechnik (Heizung, Lüftung usw.), Akustik und Luftdichtigkeit ab. Was Komfort, Energie und Ökologie beim Holzbau bedeuten, wird an einem konkreten und in fachübergreifendem Zusammenhang untersuchten Beispiel (Überbauung Hegianwandweg in der Stadt Zürich) umfassend dargestellt.
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