Lignum Holzwirtschaft Schweiz

Archiv Lignum Journal

 

 

Die Pilzkrankheit Eschentriebsterben hat schon 90% der Eschen in Mitteleuropa befallen. Zusätzlich bedroht die Bäume ein invasiver Käfer. Es gibt aber nun eine gute Nachricht: Bäume, die gegen den Pilz resistent sind, halten auch dem Käfer besser stand. Das zeigt ein von der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL geleiteter Versuch.

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Die Holzernte in Schweizer Wäldern ist nach vier Jahren stetigen Wachstums 2023 erstmals wieder zurückgegangen. Im letzten Jahr wurden in der Schweiz 4,9 Mio. m3 Holz geerntet, was einem Rückgang um fast 6% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Deutlich rückläufig war mit einem Minus von 12% die Stammholzernte. Energieholz legt weiter zu.

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Die neuesten Zahlen aus der Holzverarbeitungserhebung zeigen bei den Schweizer Sägewerken für 2023 gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang der Einschnittmenge um 3,6%. Am deutlichsten ist der Rückgang beim Laubholz.

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Der Bundesrat hat am 14. Juni auf Antrag des ETH-Rats Rolf Holderegger zum neuen Direktor der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL gewählt. Holderegger ist derzeit Leiter der Forschungseinheit Biodiversität und Naturschutzbiologie der WSL sowie Titularprofessor an der ETH Zürich. Er tritt sein neues Amt am 1. Oktober an und löst Christoph Hegg ab, der die WSL seit dem Rücktritt von Beate Jessel Ende Juli 2023 führt.

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Mit der Realisierung der Sägewerks-Vision ‹Resurses2025› hat die Uffer-Gruppe in Mittelbünden gleichzeitig die Stiftung ‹Pignaverde› gegründet. Sie will für Umweltthemen im Bergwald sensibilisieren. In Zusammenarbeit mit dem Forstamt Surses hat ‹Pignaverde› als erstes das Lärchen-Aufforstungsprojekt ‹#01/2 Riz› entwickelt. Jetzt sind die Arbeiten daran praktisch abgeschlossen.

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Das soeben erschienene Buch ‹Bäume im Wallis› stellt rund einhundert Baumarten vor, die im Kanton vorkommen. Verfasst und illustriert hat es der Autor und Fotograf François Bonnet in Zusammenarbeit mit der kantonalen Dienststelle für Wald, Natur und Landschaft.

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In Bern sind in der letzten Session vom 27. Mai bis zum 14. Juni zwei wichtige Entscheide für die Belange von Wald und Holz gefallen: Der Ständerat sagte klar ja zur parlamentarischen Initiative ‹Preisempfehlungen auch für Holz aus Schweizer Wäldern›. Der Nationalrat unterstützte ebenso deutlich die Motion ‹Wald. Rasche Anpassung an den Klimawandel ist dringend›.

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Der seit 2012 verliehene Waadtländer Preis ‹Monsieur Bois› geht dieses Jahr erstmals an eine Frau: alt Staatsrätin Béatrice Métraux hat die Auszeichnung am 20. Juni entgegengenommen. Der Preis würdigt den langjährigen politischen Einsatz der grünen Politikerin zugunsten von Wald und Holz.

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Am 22. September stimmt das Schweizer Volk über die Initiative ‹Für die Zukunft unserer Natur und Landschaft› ab, die sogenannte Biodiversitätsinitiative. Davon ist auch der Wald stark betroffen. Die Waldeigentümer leisten schon heute sehr viel für die Erhaltung und Förderung der Biodiversität. Deshalb lehnen sie die Initiative ab. Ständerat und WaldSchweiz-Präsident Daniel Fässler erläutert die Gründe.

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Die Delegierten des Waldeigentümer-Verbands WaldSchweiz haben an ihrer Versammlung in Lausanne vom 28. Juni die Bündner Nationalrätin Anna Giacometti in den Zentralvorstand berufen. Sie ersetzt den zurückgetretenen Leo Thomann. Dieser war während zwölf Jahren auch Präsident des Bündner Waldverbands SELVA. Auch in dieser Funktion folgt Anna Giacometti ihm nach.

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