Napf-Käse reift in Schweizer Holz

Die Käsereigesellschaft Napf AG hat beim Bau ihres neuen Käsekellers in Hofstatt bei Luthern voll auf Holz gesetzt, das in hiesigen Wäldern gewachsen ist. Dafür ist die Bauherrin von der Lignum Holzwirtschaft Zentralschweiz mit dem ‹Label Schweizer Holz› ausgezeichnet worden.

Walter Vogel, Verwaltungsratspräsident der Käsereigesellschaft Napf AG (links), nahm mit Freude die Auszeichnung ‹Label Schweizer Holz› von Melanie Brunner entgegen, Geschäftsleiterin Organisation und Kommunikation der Lignum Holzwirtschaft Zentralschweiz. Als Bauherr sprach er allen am Bau beteiligten Unternehmen, dem Verwaltungsrat und der Gemeinde Luthern für die gute Zusammenarbeit Dank aus. 
Bild Ariana Brunner

 

 

Der neue Käsekeller der Käsereigesellschaft Napf AG wurde zu 92,2% aus Rohstoff erstellt, der im Schweizer Wald gewachsen ist. 144,9 m3 Holz sind darin insgesamt verbaut – diese Menge wächst im Schweizer Wald in sieben Minuten wieder nach. Ausserdem speichert das Holz gemäss Berechnungen des CO2-Instituts rund 109 Tonnen des Treibhausgases CO2.

 

Doch nicht nur unter ökologischem Blickwinkel ist das Gebäude stimmig: Durch den Einsatz von Schweizer Holz blieb auch die Wertschöpfung in der Region. Das Holz lieferten die Sägewerke Christen in Luthern und Kunz in Hofstatt; den Holzbau übernahm die Christen Spenglerei und Bedachungen GmbH in Luthern, und für die Architektur zeichnet Bruno Zihlmann von hopla Architektur in Menznau.

 


Links www.lignum-zentral.ch | www.holz-bois-legno.ch