Lignum Journal – HolzNews Schweiz

Das Nachrichtenportal der Schweizer Holzwirtschaft

 

Seit 30 Jahren arbeitet das Bergwaldprojekt mit Freiwilligen in den Schweizer Bergwäldern, um die Wälder fit für die Zukunft zu machen. Auch 2017 können sich Freiwillige wieder in über 40 Projektwochen im Bergwald engagieren.

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Die Gemeine Kiefer, die auch Waldkiefer, Sandkiefer, Weisskiefer, Waldföhre, Forle oder Forche genannt wird, kommt als Konstruktionsholz zur Verwendung, für massive oder furnierte Möbel, Böden, Täfer, Fensterrahmen, Kisten, Pfähle und Holzwolle, aber auch als Rohstoff für Spanplatten.

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Die Eiche ist ein kulinarisch bedeutsamer Baum. Weinliebhabern ist bekannt, dass die Note der Lagerung im Eichenfass dem Geschmack vieler entspricht. Wer schon einmal in Spanien war und sich in einer Bodega verköstigt hat, weiss darüber hinaus, was am besten zu einem solchen Wein passt: Rohschinken von Schweinen, die sich ihr Leben lang nur von Eicheln ernährt haben.

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Jeder fünfte Baum auf der Alpensüdseite ist eine Edelkastanie. Nördlich des Gotthards sind die Bäume seltene Gäste. Kleine Vorkommen finden sich zum Beispiel am Vierwaldstätter- und am Walensee sowie im Rhonetal und am Genfersee. Kastanienholz kommt für den Bau und für Möbel zur Verwendung. Es trotzt der Witterung und eignet sich deshalb gut für Aussenkonstruktionen, für Masten, Zäune und Verbauungen.

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Im Schweizer Wald stehen vor allem Fichten. Es verwundert darum nicht, dass das Bauwesen ganz auf Nadelholz ausgerichtet ist. Bereits die zweithäufigste Baumart bei uns ist aber ein Laubbaum: die Buche. Laubhölzer werden konstruktiv noch kaum angewendet. Das soll sich nun nach und nach ändern.

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In der Schweiz ist die Buche die zweithäufigste Baumart und der wichtigste Laubbaum. Buche findet als Faser- und Papierholz, für Furniere, Sperrholz, Möbel, Parkett und Treppen sowie als begehrtes Brennholz Verwendung. Das zähe und harte Holz könnte in Zukunft aber auch eine zunehmend wichtige Rolle beim Bauen spielen.

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Holz ist immer eine gute Wahl – es ist ein natürlich nachwachsender Rohstoff, der für seine Herstellung nur Sonnenenergie benötigt. Ernte und Verarbeitung erfolgen sehr energiearm, und das Material speichert erst noch das Treibhausgas CO2. Noch besser schneidet einheimisches Holz ab: Hiesiges Holz wird nicht weit transportiert, was die darin enthaltene Graue Energie reduziert.

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Unter den immergrünen Nadelbaumarten zeichnet sich die Lärche dadurch aus, dass sie ihre Nadeln im Herbst abwirft. Das dauerhafte Lärchenholz findet für Konstruktionen und Verkleidungen innen und aussen Verwendung, für Fassaden, Möbel, Fensterrahmen, Furniere und Schindeln.

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Der God da Tamangur zuhinterst im Val S-charl ist der höchstgelegene reine Arvenwald Europas. Der Gang durch den duftenden, knorrig-trutzigen Baumbestand bietet ein unvergessliches Naturerlebnis.

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