Bund und Kantone spannen im Gebäudeprogramm weiter zusammen
Das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen ist ein grosser Erfolg. Die Kehrseite: Die für 2010–2014 von Bundesseite bereitgestellten Mittel sind per heute ausgeschöpft. Vergangenen Freitag haben Bund und Kantone jedoch beschlossen, die Kooperation im Gebäudeprogramm um ein Jahr zu verlängern.
Der Vertrag zwischen Bund und Kantonen wird somit bis Ende 2015 laufen. Ein Teil der Einnahmen der CO2-Abgabe wird also weiterhin für das Programm verwendet. Sofern sie die Kriterien erfüllen, können Projekte zur energetischen Sanierung von Gebäuden somit ohne Unterbruch die Zusage für eine Unterstützung erhalten.
Eine Arbeitsgruppe wird bis Mitte 2013 festlegen, wie sich das Gebäudeprogramm ab 2016 entwickeln soll. Die Arbeitsgruppe wird bis Mitte nächstes Jahr die künftige Höhe der CO2-Abgabe (ab dem 1. Januar 2014) und damit den Ertrag zugunsten des Gebäudeprogramms sowie die Ergebnisse der Vernehmlassung zur Energiestrategie 2050 (Entwicklung des Gebäudeprogramms) kennen.
Link www.bafu.admin.ch
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