Sieben Punkte für die deutsche Holzwirtschaft

Vergangene Woche trafen sich die Spitzen zahlreicher holzwirtschaftlicher Verbände Deutschlands, um die strategische Ausrichtung der Branche zu diskutieren und in einer gemeinsamen Erklärung sieben Forderungen an den neuen Bundestag zu richten. 

Auf Einladung des Deutschen Holzwirtschaftsrates sind am 29. November Vertreterinnen und Vertreter der gesamten holzwirtschaftlichen Wertschöpfungskette in Berlin zusammengekommen, um ihre Zusammenarbeit zu vertiefen und die Anliegen und Positionen der Unternehmen zu konkretisieren. Als zentrale politische Handlungsfelder wurden sieben Punkte definiert.

 

Sie lauten: Potentiale nutzen, Hemmnisse vermeiden und Anreize für die Verwendung von Holz schaffen; ganzheitliche Gebäudebilanzierung etablieren; energie- und ressourceneffiziente Stoffkreisläufe stärken; Dialogprozess der Charta für Holz 2.0 fortsetzen; Lebens- und Arbeitsbedingungen im ländlichen Raum verbessern; Rohstoffversorgung sichern; Forschung, Lehre und qualifizierte Aus- und Weiterbildung fördern. Sie sind in einer gemeinsamen Erklärung ausformuliert.

 


Link Gemeinsame Erklärung der deutschen Verbände (PDF, 25.5 KB)