#WOODVETIA enthüllt zwanzigste Figur aus Publikumswahl

Die Person, die mit der zwanzigsten Figur der Aktion #WOODVETIA für mehr Schweizer Holz dargestellt wird, hat das Publikum bestimmt. Sie repräsentiert die Schweizer Bevölkerung. Die Thurgauerin Hildegard Kissling hat sich in der Endrunde gegen neun weitere Favoritinnen und Favoriten durchgesetzt. Ihre Figur entstand aus einer Bergulme.

Demokratie in Holz: Das Volk ist Teil der erlauchten Runde
Hildegard Kissling freut sich über ihre #WOODVETIA-Statue aus Bergulme, die gestern in Bern enthüllt wurde. Ihre Figur steht stellvertretend für die Schweizer Bevölkerung. Der Baum, der das Holz für das Kunstwerk lieferte, ist zwar nicht im Thurgau gewachsen, sondern im Kanton Bern. Das passe aber ganz gut, meinte die Publikumssiegerin lachend: Ihr Heimatort liege im Kanton Bern. Gefertigt hat auch diese Statue der Zürcher Künstler Inigo Gheyselinck in Zusammenarbeit mit Betrieben der Schweizer Holzkette.
Bild Michael Meuter, Zürich

 

 

Wer seinen Wohnsitz in der Schweiz hat, war berechtigt, am online über ‹20 Minuten› durchgeführten Wettbewerb mitzumachen. Zur Teilnahme luden die Kandidatinnen und Kandidaten ein Selfie von sich und ihrem Schweizer Lieblingsbaum hoch. Mehr als zweihundert Bewerbungen gingen ein. Daraus destillierte die #WOODVETIA-Jury ein Top-Panel, aus dem das Publikum wiederum online seinen Favoriten oder seine Favoritin wählen konnte.

 

Die vom Publikum gewählte Hildegard Kissling kommt aus Aadorf im Kanton Thurgau. Sie wurde 1950 geboren und machte eine Ausbildung zur Telefonistin. In der Folge arbeitete Hildegard Kissling beim legendären Auskunftsdienst 111. Für vier Jahre zog es sie nach Hamburg; danach kehrte Kissling zurück in die Schweiz. Nach mehreren Jahren bei der PTT wechselte sie zur landwirtschaftlichen Forschungsanstalt Tänikon, wo sie bis zur Pensionierung blieb. Hildegard Kissling hat einen engen Bezug zum Wald, den sie am liebsten mit ihren Nordic-Walking-Stöcken durchschreitet.

 


Link www.woodvetia.ch