Försterschule Maienfeld begeht 50-Jahr-Jubiläum

Die forstliche Ausbildung am ibW Bildungszentrum Wald und Holz in Maienfeld ist 1967 gestartet. Seither sind in Maienfeld fast 850 Förster ausgebildet worden. Letzten Freitag wurde das 50-Jahr-Jubiläum im Beisein von Bundespräsidentin und ‹Forstministerin› Doris Leuthard gefeiert.

Luftbild des ibW Bildungszentrum Wald in Maienfeld
Bild Försterschule Maienfeld
 

1967 haben sich die 13 Kantone Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Glarus, Zug, Schaffhausen, Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, St. Gallen, Graubünden, Thurgau und Tessin sowie das Fürstentum Liechtenstein zusammengefunden, um die Stiftung Interkantonale Försterschule Maienfeld IFM zu gründen.

 

Seit 1975 findet der Unterricht im eigens für die Försterausbildung gebauten Maienfelder Schulhaus statt, welches auch eine Mensa und ein Internat umfasst. Teil der Schule sind auch ein Fahrzeug- und Maschinenpark sowie ein eigener Gebirgslehrwald. Das Gebäude wurde 1993 erweitert und 2007 um ein Holz-Technologiezentrum ergänzt.

 

Von Beginn an wurden die Studierenden an der Försterschule praxisnah ausgebildet. Im Laufe der Zeit wurde die Ausbildungspalette neben der Försterausbildung mit weiteren Lehrgängen ergänzt. 1997 wurde in Maienfeld die nationale Fachstelle für Gebirgswaldpflege eingerichtet und 2014 die nationale Fachstelle für forstliche Bautechnik.

 


Links www.ibw.chFestschrift ‹50 Jahre Interkantonale Försterschule› (PDF, 4.49 MB)